Immobilienfinanzierung

Beim Kauf oder Bau einer Immobilie gibt es verschiedene Formen der Finanzierung. Wer einen Kredit für den Hausbau oder Kauf einer Wohnung aufnehmen möchte, muss sich vor allem über die aktuellen Zinsen und Höhe der Raten informieren. Alle Finanzierungsformen und worauf man achten sollte findet man hier auf Finanz.de.

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* Beispielrechnung: Die Berechnung ist ohne Gewähr und basiert auf fiktiven Werten.

Übersicht

  • Beim Kauf oder Bau einer Immobilie spielt die Finanzierung eine wesentliche Rolle.
  • Aktuell liegen die Zinsen für den Bau oder Kauf von Haus, Wohnung oder Grundstück bei rund 4,00 Prozent.
  • Es wird vermutet, dass die Zinsen durch mehrere Zinssenkungen der EZB in den nächsten Monaten wieder sinken werden.
  • Die Höhe der Gesamtrate (Tilgung plus Zinsen), das Haushaltseinkommen und das verfügbare Eigenkapital sind für die Aufnahme einer Finanzierung entscheided.
  • Mit dem Kreditrechner kann man die Höhe der monatlichen Kreditrate für die Immobilienfinanzierung berechnen (ohne Gewähr).
  • Für ein konkretes Angebot ist eine Bank oder ein professioneller Finanzierungsberater zu kontaktieren.

Wer sich für den Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks interessiert, muss sich zwangsläufig auch über die Finanzierung Gedanken machen. Das gilt auch für jene, die ein Haus bauen möchten und nicht das notwendige Eigenmittel in Höhe des Kauf- oder Baupreises zur Verfügung haben.

Bei der Immobilienfinanzierung gibt es nicht nur unterschiedliche Formen, sondern auch viele Faktoren, die man unbedingt berücksichtigen muss. An erster Stelle stehen heutzutage die Zinsen für den Bau oder Kauf der Immobilie. Gemeinsam mit der Tilgung der Finanzierung müssen sie in monatlichen Raten an die Bank zurückbezahlt werden. Die möglichen Finanzierungsformen und worauf es dabei ankommt findet man hier auf Finanz.de.

Baufinanzierung

Worauf muss man bei der Baufinanzierung achten? Bei der Baufinanzierung ist es wichtig, auch die Rahmenbedingungen des Kredits zu beachten. Dazu zählen nicht nur der Zinssatz und die Laufzeit, sondern auch mögliche Sonderkonditionen wie Sondertilgungen oder eine flexible Tilgungsoption.

Ebenso sollte man darauf achten, dass man sich eine realistische monatliche Rate leisten kann, ohne dabei an anderer wichtiger Finanzierungen sparen zu müssen. Auch die Wahl des richtigen Kreditgebers spielt eine entscheidende Rolle, um langfristig finanziell abgesichert zu sein. Daher ist es ratsam, Angebote verschiedener Banken zu vergleichen und sich für das individuell beste Angebot zu entscheiden.

Neben den Kosten für den Hausbau, sind auch die Grundstückskosten und Steuern entscheidend. Dabei kann ein erfahrener Finanzberater oder Steuerberater helfen, die beste Entscheidung zu treffen. Ein guter Finanzberater wird gemeinsam mit einem die persönliche finanzielle Situation analysieren und individuelle Empfehlungen aussprechen.

Zudem sollte man bei der Baufinanzierung darauf achten, dass man genügend Eigenkapital einbringt, um bessere Konditionen zu erhalten und das Risiko zu minimieren. Denn je höher das Eigenkapital, desto geringer ist in der Regel auch der Zinssatz des Kredits. Letztendlich gilt es also, alle Aspekte sorgfältig zu berücksichtigen, um langfristig ein solides Fundament für das Eigenheim zu schaffen.

Bauzinsen

Bei den Bauzinsen handelt es sich um einen wichtigen Faktor, den es bei der Baufinanzierung zu beachten gilt. Diese beeinflussen maßgeblich die Gesamtkosten des Kredits und sollten daher sorgfältig geprüft werden. Es ist ratsam, Angebote verschiedener Banken zu vergleichen, um den besten Zinssatz zu finden.

Die Kreditzinsen bzw. Zinsen der Finanzierung haben einen direkten Einfluss auf die Gesamtkosten des Kredits und sollten daher sorgfältig geprüft werden. Ein niedriger Zinssatz kann langfristig viel Geld sparen.

Die Gesamtrate aus Tilgung und Zins muss über die gesamte Dauer der Finanzierung rückzahlbar sein. Eine Haushaltsrechnung mit dem gesamten monatlichen Einkommen als Grundlage ist daher ein erster Schritt, um sicherzustellen, ob man sich einen Hausbau oder Immobilienkauf auch leisten kann.

Ein niedriger Zinssatz kann langfristig viel Geld sparen. Zudem sollte man darauf achten, ob der Zinssatz für die gesamte Laufzeit festgeschrieben ist oder ob es sich um einen variablen Zinssatz handelt, der sich während der Laufzeit ändern kann. Eine klare und transparente Kommunikation seitens des Kreditgebers ist hier entscheidend, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Letztendlich ist es wichtig, die Bauzinsen als einen der entscheidenden Aspekte bei der Baufinanzierung zu berücksichtigen, um eine solide und langfristig tragfähige finanzielle Basis für das Eigenheim zu schaffen.

Um das Risiko bei der Kreditaufnahme zu reduzieren, empfiehlt sich trotz der aktuell höheren Zinsen im Vergleich zu den Jahren vor der Teuerungskrise eine Fixzinsphase. Mit einem Fixzinskredit bezahlt man zwar auch bei fallenden Zinsen weiterhin höhere Gesamtraten, hat jedoch Gewissheit, dass sich diese in der vereinbarten Zeit auch nicht nach oben hin ändern.

Die Höhe der aktuellen Bauzinsen bzw. Kreditzinsen richten sich nach dem EURIBOR bzw. Leitzins der Europäischen Zentralbank und den Konditionen der Bank. Bei geringerem Risiko kann es sein, dass die Bank einen günstigeren Zinssatz anbietet. Bei höheren Ausfallrisiko ist das nicht der Fall.

Ablauf beim Kauf einer Immobilie

Wie geht man beim Kauf einer Immobilie vor? Hat man das entsprechende Objekt gefunden, so gilt es zunächst, sich einen genauen Überblick über das Haus oder die Wohnung zu schaffen. Wichtig ist hierbei, die Bausubstanz, etwaige bereits erfolge Renovierungen und laufende Betriebskosten zu beurteilen.

Auch die Frage nach dem Grund des Verkaufs an den aktuellen Eigentümer kann hier Aufschluss über mögliche Mängel bringen und böse Überraschungen vermeiden. Ein Immobiliengutachter kann ebenfalls beauftragt werden, das Objekt genau unter die Lupe zu nehmen.

Im Anschluss sollte man sich über die Finanzierung im klaren sein. Am Beginn sollte eine Haushaltsrechnung stehen, um anhand des verfügbaren Einkommens und den vorhandenen Eigenmitteln die maximale Finanzierungssumme zu berechnen.

Im nächsten Schritt gilt es, mit der Bank über die Finanzierungsmöglichkeiten und Konditionen zu sprechen. Ein professioneller Finanzberater kann bei allen finanziellen Themen helfen.

Hat man diese Punkte geklärt, sollte man ein verbindliches Anbot an den Eigentümer stellen, wobei hier in der Regel noch durchaus Verhandlungsspielraum gegeben ist. Man spricht von mindestens 3 bis 5 Prozent, die man durchschnittlich noch aus dem Angebotspreis herausholen kann.

Wird dieses Angebot angenommen, so steht dem Kauf der Immobilie in der Regel nichts mehr im Wege. Die nächste Schritte sind nun die Unterfertigung des Kreditvertrages der Bank und des Kaufvertrages mit dem Eigentümer bzw. Notar.

Kaufnebenkosten

Beim Immobilienkauf gibt es in Deutschland diverse Kaufnebenkosten, die in der Regel auch nicht von einer Bank mitfinanziert werden. In den meisten Fällen sind diese vom Käufer selbst aus Eigenmitteln zu bezahlen.

Der Kaufnebenkosten sind Maklerprovision, Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbuchkosten und gegebenenfalls die Kosten für einen Immobiliengutachter:

  • Die Maklerprovision beläuft sich in der Regel auf 3 bis 7 Prozent des Kaufpreises und wird vom Käufer übernommen.
  • Die Grunderwerbsteuer ist eine staatliche Steuer und variiert je nach Bundesland zwischen 3,5 Prozent und 6,5 Prozent des Kaufpreises.
  • Die Notarkosten für die Beurkundung des Kaufvertrags betragen in der Regel ca. 1 bis 1,5 Prozent des Kaufpreises.
  • Für die Eintragung ins Grundbuch fallen weitere Kosten an, die ebenfalls etwa 0,8 bis 1,2 Prozent des Kaufpreises ausmachen.
  • Wenn ein Immobiliengutachter zur Bewertung der Immobilie hinzugezogen wird, fallen zusätzliche Kosten an, die je nach Umfang der Bewertung variieren können.

Es ist wichtig, diese Kaufnebenkosten bei der Finanzierung einer Immobilie zu berücksichtigen, um realistisch planen zu können und unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Ein erfahrener Finanzberater kann dabei unterstützen, alle Kostenpunkte im Blick zu behalten und die finanzielle Tragfähigkeit des Immobilienkaufs realistisch einzuschätzen.

Verfügbares Eigenkapital

Wie viel Eigenkapital sollte man bei einer Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung aufweisen können?

Das verfügbare Eigenkapital spielt bei der Immobilienfinanzierung immer eine entscheidende Rolle. Experten empfehlen, mindestens 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital einzubringen, um von besseren Konditionen bei der Finanzierung zu profitieren. Je höher der Eigenkapitalanteil ist, desto niedriger fällt in der Regel auch der Zinssatz für den Kredit aus. Zudem wird auch eine geringere Kreditsumme benötigt.

Das Eigenkapital dient auch als Sicherheit für die Bank und verringert somit das Risiko eines Kreditausfalls. Es ist wichtig, realistisch zu kalkulieren und das Eigenkapital nicht aus anderen wichtigen finanziellen Rücklagen oder Altersvorsorgen zu entnehmen.

Ein erfahrener Finanzberater kann dabei helfen, die optimale Höhe des Eigenkapitals zu bestimmen und die finanzielle Situation insgesamt realistisch einzuschätzen. Letztendlich sollte man bedenken, dass ein angemessener Eigenkapitalanteil ein solides Fundament für die langfristige Finanzierbarkeit der Immobilie darstellt.

Mieten oder Kaufen

Soll man besser mieten oder kaufen? Bei der Entscheidung, ob man besser mieten oder kaufen sollte, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.

  • Beim Mieten einer Immobilie hat man eine hohe Flexibilität und ist nicht langfristig an einen Ort gebunden. Zudem fallen keine zusätzlichen Kosten für Reparaturen oder Renovierungen an, da diese in der Regel vom Vermieter übernommen werden. Allerdings fehlt beim Mieten die Möglichkeit, Vermögen aufzubauen und von eventuellen Wertsteigerungen der Immobilie zu profitieren.
  • Beim Kauf einer Immobilie baut man hingegen langfristig Vermögen auf und schafft damit eine solide Altersvorsorge. Doch man ist an einen Ort gebunden und trägt sämtliche Kosten für Renovierungen oder Instandhaltungen selbst. Auch die finanzielle Belastung durch Kredite darf nicht unterschätzt werden.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Mieten und Kaufen von den individuellen Bedürfnissen, Lebensumständen und finanziellen Möglichkeiten ab. Es empfiehlt sich daher, eine genaue Kosten-Nutzen-Analyse zu machen und gegebenenfalls einen Finanzberater hinzuzuziehen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Hypotheken

Ein Hypothekarkredit ist neben dem klassischen Baukredit oder einem Bausparvertrag auch eine Möglichkeit zur Finanzierung des Immobilienkaufs. Die Höhe der Hypothek wird dabei durch den Wert der Immobilie bestimmt, wobei in der Regel bis zu 80 Prozent des Immobilienwerts als Hypothekarkredit aufgenommen werden können.

Der Hypothekenzins wird für eine festgelegte Laufzeit vereinbart und kann sowohl variabel als auch fest sein. Bei einem variablem Zinssatz ist mit Schwankungen der monatlichen Rate zu rechnen, je nachdem wie sich der allgemeine Zinssatz entwickelt. Ein festgeschriebener Zinssatz hingegen bietet Planungssicherheit, da dieser während der gesamten Laufzeit konstant bleibt.

Es ist auch hier ratsam, verschiedene Angebote von Banken zu vergleichen, um den besten Zinssatz für die Hypothek zu finden. Eine sorgfältige Prüfung der Vertragsbedingungen sowie eine klare Kommunikation seitens des Kreditgebers sind ebenfalls entscheidend, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Letztendlich stellt die Aufnahme eines Hypothekarkredits eine Möglichkeit dar, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen und eine solide finanzielle Basis für die Zukunft zu schaffen.

Sanierungskredit

Ist die erworbene Immobilie bereits in die Jahre gekommen und werden Instandhaltungsmaßnahmen oder Umbauten erforderlich, so können diese mit einem Sanierungskredit finanziert werden.

Bei einem solchen Kredit handelt es sich in der Regel um einen zweckgebundenen Kredit, der speziell für die Sanierung oder Renovierung einer Immobilie verwendet wird. Die Höhe des Kredits richtet sich nach den geplanten Maßnahmen und den damit verbundenen Kosten.

Es ist wichtig, sich im Vorfeld über die Art und den Umfang der anstehenden Sanierungsarbeiten im Klaren zu sein. Handelt es sich nur um kleinere Reparaturen und Modernisierungen oder werden umfangreiche Umbaumaßnahmen wie eine energetische Sanierung durchgeführt? Je nach Hintergrund sollten die finanziellen Mittel entsprechend geplant werden.

Ein Sanierungskredit bietet dabei verschiedene Vorteile. Zum einen ermöglicht er es, die Kosten für die Sanierungsmaßnahmen aufzuteilen und in monatlichen Raten zurückzuzahlen. Dies entlastet das persönliche Budget und ermöglicht eine finanziell angemessene Planung.

Zum anderen können durch eine professionelle Sanierung die Energieeffizienz und der Wohnkomfort erheblich verbessert werden. Dies wirkt sich langfristig positiv auf den Wert der Immobilie aus.

Instandhaltungskosten

Vor allem bei älteren Objekten bzw. Häusern oder Wohnungen kann es zu regelmäßigen Instandhaltungsmaßnahmen kommen. Diese haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Gesamtkosten des Immobilienprojekts. Kauft man etwa ein älteres Haus ohne ausreichender Wärmedämmung oder mit veralteter Öl- oder Gas-Heizung, so belastet diese Instandhaltungs- und Anschaffungskosten das Haushaltsbudget zusätzlich zur monatlichen Kreditrate inklusive Zinsen.

Daher sollten besonders bei älteren Objekten genügend Eigenmittel vorhanden sein, um die Immobilie entsprechend erhalten zu können. Für größere Umbauten oder Sanierungen eignen sich hier ein entsprechender Sanierungskredit oder verfügbare staatliche Förderungen.

Fixzinskredit

Ein Fixzinskredit ist eine Art Hypothekarkredit, bei dem der Zinssatz für die gesamte Laufzeit festgeschrieben ist. Das bedeutet, dass sich der Zinssatz während der gesamten Dauer des Kredits nicht ändert. Diese Art von Kredit bietet Planungssicherheit, da man genau weiß, welche monatliche Rate man über die gesamte Laufzeit hinweg zahlen muss.

Ein Fixzinskredit kann in verschiedenen Situationen von Vorteil sein:

  • Einerseits bietet er Schutz vor steigenden Zinsen. Wenn die Zinsen allgemein steigen, bleibt der Zinssatz des Fixzinkredits unverändert. Das bedeutet, dass man trotz steigender Marktzinsen immer noch eine niedrigere Rate zahlt als bei einem variablen Zinssatz.
  • Andererseits ermöglicht ein Fixzinskredit eine langfristige Planung. Man weiß genau, welche Rate man jeden Monat zahlen muss und kann seine Finanzen entsprechend gut organisieren. Dies ist besonders wichtig, wenn man andere Ausgaben und Verpflichtungen hat und sichergehen möchte, dass man seine monatlichen Raten problemlos leisten kann.

Allerdings hat ein Fixzinskredit auch Nachteile. Wenn nämlich die Zinsen fallen, profitiert man nicht davon und zahlt weiterhin den vereinbarten Zinssatz. In diesem Fall könnte es sinnvoller sein, einen variablen Zinssatz zu wählen, um von den niedrigeren Zinsen zu profitieren.

Häufige Fragen und Antworten

Hier findet man die häufigseten Fragen und Antworten zu diesem Thema:

Wie viel Eigenkapital ist für die Immobilienfinanzierung notwendig?

Es wird empfohlen, zwischen 20 und 30 Prozent des Kaufpreises oder der Baukosten der Immobilie als Eigenmittel vorweisen zu können.

Wie berechnet man die Kreditraten bei Immobilien?

Die monatliche Gesamtrate setzt sich aus der Höhe der Tilgung und dem anfallenden Effektivzins zusammen. Gemeinsam ergeben diese Beträge die Gesamtrate der Finanzierung.

Welche Nebenkosten gibt es beim Haus- oder Wohnungskauf?

Die Nebenkosten umfassen in der Regel die Notarkosten, Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragung, Maklerprovisionen und Bankgebühren für die Kreditaufnahme. Zudem können Gutachterkosten anfallen, sofern diese beauftragt werden.

Stand: 17.04.2024, um 14:11 Uhr
Autor: Daniel Herndler
Chef-Redakteur | Finanzen, Steuern, Wirtschaft, Arbeitnehmer
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